Eudoxius Menhir

Description:

männlicher Mensch Paladin Stufe 10
R/G mittelgroßer Humanoide
INI: + 3
Sprache: Gemeinsprache
RK 27, Berührung 12, auf dem falschen Fuss 23
TP: 113
Ref: + 9, Will: + 12, Zäh: + 14
Bewegungsrate: 9m (6 Felder), mit Rüstung 6m (4 Felder)
Nahkampf: Langschwert der Schärfe + 1 + 14/+ 9 (1W8+ 4/17-20 x2)
Nahkampf: Mithraldolch(+ 1) + 14/+ 9 (1W4+ 4/19-20 x2)
Nahkampf: Magischer Kriegshammer(+ 1) + 14/+ 9 (1W8+ 4/x2)
Fernkampf: Kompositbogen 1, 20 Silberfpeile
GAB: + 10/
5
KMB: 12, KMV: 24
Angriffsoptionen: Böses Niederstrecken 4/Tag + 3/+ 10, Rüstungsbonus + 3
Attribute: ST 16, GE 13, KO 14, IN 12, WE 10, CH 17

Besondere Fähigkeiten:
Böses entdecken,
Göttliche Würde,
Handauflegen (10 mal pro Tag),
Aura des Guten, Aura der Tapferkeit(Immun gegen Furcht, Verb. Moral +4 ,3m Radius),
Aura der Entschlossenheit(Immun gegen Bezauberungsmagie, Verb. Bonus +4, 3m Radius)
Göttliche Gesundheit (Immun gegen Krankheiten),
Gnade(erschüttert/erschöpft/verflucht),
Positive Energie fokussieren (5W6, AOE SG17),
Blutung stoppen, Göttlicher Bund +2

Wesenszüge:
Göttliche Berührung, Lebensretter

Talente:
Abhärtung, Schildfokus, zusätzliches Handauflegen, Kampfreflexe, kein Vorbeikommen, Ausweichen

Fertigkeiten:
Diplomatie + 15, Mit Tieren umgehen +13, Motiv erkennen + 9, Reiten + 2(9-7), Überlebenskunst + 4, Wissen (Adel) + 5, Wissen (Religion) + 12, Situationsbonus +1 bei Fragen über den Kreuzzug des Lichts, Situationsbonus +1 bei Fragen über Gosre.

Ausrüstung:
Meisterhafte Ritterrüstung, leichter Stahlschild 1, Langschwert, Dolch, Mithraldolch + 1, magischer Kriegshammer + 1, Langschwert der Schärfe + 1,Federfallring, Schutzring + 1,Amulett natürl. Rüstung2, Resistenzumhang +1m, Schwimmring +5(Dorak)
Heilertasche (10 Anwendungen), Rucksack, Gürteltasche, Feuerstein und Stahl, Angelhaken, 8 Kerzen, Schlafsack, Seife, Heiliges Symbol aus Holz, Schleifstein, Seil aus Seide, Wurfhaken, Wasserschlauch, 2 Reiseproviant, 10 Fackeln, Ewige Fackel in schön gearbeiteten Ledertornister), Waffenreinigungstuch, Kreidestück, Bronzenes Kriegsmedaillon aus dem Kreuzug des Lichts, silberner Flachmann mit Brandwein, Vergrößerungsglas mit goldenem Griff
8x Waffenbeschichtung Silber
5x Waffenbeschichtung kaltes Eisen

Zauberstab: Teilweise Genesung 1 Ladungen

Sonstiges: Hat noch ein tolles Pferd
Militärsattel (+2 auf Würfe um im Sattel zu bleiben), Reitdecke, Zaumzeug, Satteltaschen
Merkmale aus Abenteuern S-förmige Narbe an der Schulter (falsche Schutzrune gegen Werwölfe)
Die Iris hat einen matt-silbernen Glanz (“Geschenk” des Werwolfhilffonds)

Geld: 4818 GM – Pferd dient zur Hälfte als laufendes Lager= Trägt viele teure Waffen bis wir diese verkaufen können.

Bio:

Aussehen:

Eudoxius hat die Statur und das Erscheinen eines jungen Abenteurers. Durch sein ständiges Training der Waffen und die harten Lehrjahre in der Paladingemeinschaft hat er den leicht
stämigen Körperbau eines Kriegers. Selten sieht man ihn ohne seine Rüstung (derzeit eine meisterhafte Ritterrüstung) und meist trägt er noch die einfache braune Kluft eines Wanderers – stabil, mit vielen Taschen und einen mittlerweile etwas abgewetzt aussehenden Rucksack. Seine braunen Augen sind aufmerksam und das rotbraune Haar wird meist von einem Stirnband aus dem Gesicht gehalten.

Herkunft:

Als das Kind einer in der Bevölkerung hoch angesehenen Arztfamilie kam Eudoxius als Sohn von Eudoxius Pramius Tollabatschi im Jahre 4695 des Zeitalters der Verlorenen Prophezeiungen, in der Region Mendev nahe dem Estrovianwaldes zur Welt.

Kodex:

•Kämpfe für das Gute
•Biete deine Hilfe den Schwächeren an
•Wirke vermittelnd
•Suche die Wahrheit
•Achte und verehre die Göttin Iomedae

Geschichte:

Auch wenn die Nähe zu den vom Chaos gezeichneten Gebieten nicht sehr groß war, so bestritt Eudoxius doch in großen Teilen eine recht unbeschwerte Kindheit. Schon in frühen Jahren viel jedoch auf, dass Eudoxius eine Gabe besaß das Gute in den Menschen zu erkennen und auch selbst immer Abstand davon nahm an unrechten Dingen und Aktionen teilzunehmen. So half er gerne anderen aus einer Not heraus, fing aber nie selbst einen Streit an, sondern versuchte immer zwischen den Parteien zu vermitteln.
Mit der Zeit wurde diese Fähigkeit immer ausgeprägter und schon im Alter weniger Jahre war diese Gabe so stark, dass Eudoxius die Böse Aura eines jeden Lebewesen erspüren konnte, wenn er sich nur eine bemerkenswert kurze Zeit konzentrierte. Diese Gabe wurde schnell so ausgeprägt, dass ihm die Sicht zu einem bösen Wesen nichts mehr beeinflusste, nur die Entfernung konnte Eudoxius daran hindern es aufzuspüren.
Dennoch wurde auch das Leben von Eudoxius mit einem Schlag von Grund auf verändert. Als er mit seiner Schwester und seinen Spielgefährten im nahegelegenen Wald Versteck spielte, geschah es, dass ein Dämon der die Grenze der Menhire überwunden hatte mitten in das Spiel der Kinder einfiel. Sehr spät erst bemerkte Eudoxius die absolut böseste Aura die er bis zu diesem Augenblick je gespürt hatte. Nur mit aller Vorsicht gelang es ihm seine Schwester, die sich neben ihm versteckt hatte und sich, von dem Dämonen in Sicherheit zu bringen und zum Dorf zu rennen um Hilfe zu holen. Dass er selbst nicht mit diesem Wesen fertig werden würde um alle seine Freunde zu retten, dessen war er sich schmerzlich bewusst.
Glücklicherweise ritten zwei Paladine in ihren schillernden Rüstungen eben zu dieser Zeit durch das kleine Dorf und als die beiden Kinder schreiend und um Hilfe bittend in das Dorf rannten, nahmen sie sich sofort der beiden Kinder an und ließen sich von Eudoxius schnell zu der Stelle führen.
Als die beiden Reiter mit Eudoxius an dem Spielplatz ankamen, bot sich für Eudoxius ein Schauplatz des Schreckens. Delgrim, ein kleiner und bis zu diesem Zeitpunkt recht quirliger Junge, lag tot auf dem Boden, der Dämon hatte ihn in der Mitte auseinandergerissen und seine Wirbelsäule war nun frei sichtbar, sein Blick vor Entsetzen erstarrt.
Borgasch, sein gleichaltriger Freund, schien jedoch noch am Leben zu sein, und so rannte Eudoxius auf ihn zu. Schnell erkannte er, Borgasch würde sterben, wenn ihn keiner verbinden würde. Der Dämon hatte ihm, einen Arm komplett zerfetzt und auch an einem Bein hatte er eine tiefe Wunde davongetragen. Also machte Eudoxius sich schnell ans Werk und verband ihn mit Fetzen seiner Kleidung.
Als die beiden Paladine mit dem Dämonen fertig waren und sich umsahen, bemerkten Sie wie Eudoxius seinen Freund verband. Auch sahen sie recht erstaunt, dass er die Blutungen zum stoppen gebracht hatte.
Die beiden halfen noch bei der Bestattung von Delgrim und ließen sich von den Kindern noch einmal genau schildern was passiert war. Als immer deutlicher wurde, dass Eudoxius eine der Art starke Intuition hatte, berieten sich die Paladine mit Eudoxius Vater und unterbreiteten ihm schließlich die Bitte mit ihm zu kommen.
Nach einiger Zeit bei den Paladinen, in denen er verschiedene Aufgaben erledigen musste und genau beobachtet wurde unterbreiteten ihm die Paladine die Frage ob er sich bei ihnen ein Leben als einer der Ihren vorstellen könnte.
Nachdem alles was er hier bei den Paladinen gesehen hatte mit dem bekämpfen des Bösen und bewirken und erhalten des Guten zu tun hatte, war Eudoxius nur zu gerne bereit sich Ihnen anzuschließen.
Nun einige Zeit und die ersten harten Kämpfe hinter sich, war Eudoxius zur Zitadelle des Lichts geschickt worden um einen Brief seines Mentors an die dortigen Paladine zu übergeben. Dies hatte er auch vor wenigen Tagen erledigt, als ihn die Nachricht vom Tode des Professors Lorrimor ereilte und die Bitte zur Eröffnung des Testaments zu erscheinen. Nun er hatte den Professor einmal kennengelernt, als er ihn vor einer außer Kontrolle geratenen Pferdekutsche rettete, aber reichte das für die Aufnahme ins Testament? Was war da los?

Eudoxius Menhir

Kadaverkrone ichigophils