Kadaverkrone

18. Pharast

Als wir die Brücke überqueren wollen, greift uns ein Todesengel an. Wir locken ihn in den Raum voll Trödel, wo er einiges an Schrecken verliert und von uns besiegt wird.

Die Brücke stellt sich als wesentlich gefährlicher heraus. Dorakh tritt ins Leere und stürzt in die Tiefe. Der See unter ihm verhindert zwar, dass er ein großer Blutfleck auf Felsuntergrund wird, allerdings droht er zu ertrinken. Nur ein todesmutiger und selbstloser Sprung von Dan Bao verhindert den Exitus des Halborks. Dieser ist schwer beeindruckt und schwört seine Schuld zu begleichen und Dan Bao in einer ähnlichen Situation ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben zu helfen.

Nachdem Dan Bao und Dorakh wieder in der Burg sind, setzt die Truppe ihren Weg durch das Horrorkabinett fort. Ein Gruselkabinett aus ausgestopften Landhaien und schwebenden Seekühen sowie eingelegten Meerjungfrauen schockieren dann doch so erfahrene Recken ein wenig. Der von Homunculi an die Kette gelegte Blutgolem wird besiegt, die Homunculi selbst zerplatzen wie Seifenblasen.

Im nächsten Raum werden wir erst einmal von einem Sarkophag und einer Mumie angegriffen. Nach unserem glorreichen, etwas klebrigen Sieg, schrumpft Dorakh den Sarkophag auf Hosentaschengröße, die anderen Beiden erkunden noch eine geheimen Raum, welcher an einer schwindelerregenden Wendeltreppe endet. In diesem Raum finden sie drei Behälter. In einem Behälter ist ein Kopf, der den Mönch zweifeln lässt, der zweite enthält Pilze, die einen fiesen, grünen Dampf abgeben und in dem letzten befindet sich ein Pflanze.

Wir verlassen das Gruselkabinett und kommen an einen Pfad, der zu vier Türmen führt. Die vier Türme sind komplett überflutet und wir müssen uns durch fliegende Affenköpfe, zwei lilane Pilze, einem Basidirond und einem Blob kämpfen. Nur der Basilisk erschreckt uns etwas, wir lassen ihn lieber links liegen – fürs erste.

Dorakh, Dan Bao und Eudoxius nächtigen auf einem trockenen Durchgang zwischen den vier Türmen.

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Lampshader

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