Kadaverkrone

19. Pharast

Am nächsten Morgen verlassen wir die vier Türme und kommen über eine lange,schmale Brücke zu einem großen Turm. Durch gemeinsame körperliche Anstrengung gelingt es uns die Tür zum Turm zu öffnen. Dahinter wartet ein schlagkräaftiger Gegner, ein vierarmiger Fleischklops. Ein harter Kampf, aus dem wir gerade nochmal lebend davon kommen.

Eine Treppe führt nach oben durch eine Bodenluke. In dem nächsten kreisrunden Raum ist alles voller Spinnenweben. Eine Feuerkugel von Dorakh brennt jedoch alles sauber. Wir treffen auf einen kleinen Kobold, der uns ein paar Schriftzeichen an der Wand zeigt. Er scheint auch wegen irgendetwas oder irgendjemand sehr aufgewühlt zu sein.

Eine weitere Treppe führt nach oben durch eine adamantine Bodenluke. Hinter der Bodenluke zeigt uns der kleine Kobold ein Folterinstrument. Wir glauben, dass sich der Hausbesitzer, Graf Karomark, darin befindet. Der Weg wird uns jedoch von einem riesigen Monster, welches aus mehreren verschiedenen Kreaturen zusammengefügt wurde, versperrt. Dorakh beschließt von oben an das Monster zu kommen, während die anderen beiden versuchen, Graf Karomark zu befreien.

Dorakh fliegt aufs Dach. Dort angekommen sieht er eine mechanische Apparatur. Dorakh beschließt die Apparatur zum Laufen zu bringen und schafft es auch. Kurz darauf stürmt dieses wiederwärtige Geschopf aus dem Turm und versucht Dorakh zu ergreifen. Dieser fliegt aber gekonnt davon und lässt einen Blizzard auf der Plattform wüten. Belustigt schaut sich Dorakh aus sicherer Entfernung seinen gerade heraufbeschworenen Blizzard an, als er auf der Plattform noch eine weitere große Kreatur bemerkt. Es ist die Bestie von Lepidstadt. Ein gewaltiger Kampf bricht zwischen den beiden Kreaturen aus und gerade als es so ausschaut, als würde die Bestie unterliegen, schnappt sich die Bestie ihren Gegner und die beiden stürzen 100 Meter tief in die Fluten unter ihnen.

Während diesem ganzen Schauspiel gelingt es Dan Bao und Eudoxius den Grafen Karomark aus dem Folterinstrument zu befreien. Er dankt den Beiden und erzählt ihnen, dass der Wispernde Pfad für den Diebstahl der Statue des meeresgrauen Schreckens verantwortlich war. Graf Karomarks Homunkulus belauschte den Wispernden Pfad und fand heraus, dass ihr nächstes Ziel der Schauderholzwald in Lozerien ist. Graf Karomark glaubt, dass die Ascanorhütte im Schauderholzwald das Ziel des Wispernden Pfads ist. Er gibt uns ein Schreiben mit, damit wir in die elitäre Ascanorhütte eingelassen werden.

Graf Karomark bereut aufrichtig seine Experimente, die er nur aus Liebe zu seiner verstorbenen Frau gemacht hat. Er wird nun seiner Frau endlich die ewige Ruhe gewähren, des weiteren will er Lepidstadt helfen.

Nachdem wir dem Grafen ein Versprechen abgerungen haben und wir nun wissen, wohin dieser Wispernde Pfad unterwegs ist, nächtigen wir noch einmal im Schloss. Früh am nächsten morgen geht es auf Richtung Schauderholzwald.

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Lampshader

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