Kadaverkrone

28. Gozran

Wir begeben uns ohne großartige Vorkommnisse zum Museum/Archiv, bekommen noch einiges über einen Exkommunizierten Pharasmaprister names Laudmeier Vandolmayn heraus und entdecken das ehemalige Versteck des Whispernden Pfades, welches durch ein Artefakt erreichbar ist und sich als ein großer Raum irgendwo im nirgendwo darstellt. Anhand, wie die Stühle, Sessel und Schränke dastehen haben wir schnell den Verdacht, dass der Whispernde Pfad bereits seit einiger Zeit nicht mehr hier war und sein Aufbruch wohl etwas überstürzt stattgefunden hat. Als wir gerade den Raum wieder verlassen wollen, treffen wir auf den Halbvampir Quinley Basdel mütterlicherseits, der uns von Luvik Sirvak berichtete, dem Klanoberhaupt der Vampire von Caliphas. Er erzählt uns auch von dem Eingang zum Vampiruntergrund im Park der Erneuerung.
Am Abend begeben wir uns zu diesem Park und finden in einem Glashaus, vermutlich eine Art Tropenhaus, den Eingang. Zuvor haben wir es jedoch nicht ganz unerwartet mit einem recht nervenden weiblichen Vampir und einer überdimensionalen Venusfliegenfalle zu tun. Quinley meinte ja schließlich, nur wenn wir an den Wachen zum Untergrund vorbeikommen, würden wir auch in den Untergrund dürfen.
Unten haben wir dann noch eine Begegnung mit einigen Abkömmlingen der Vampirbrut. Jedoch sind diese dem Hass des Paladins nicht gewachsen und so kommen wir schnell zu den eigentlichen Vampiren, die uns zwar sehr misstrauisch betrachten – das dauernde Gemurmel des Paladins zu sich selbst „Sie sind noch nicht das Ziel, sie sind noch nicht das Ziel!“ – macht es wohl auch nicht besser. Nach einem kurzen Plausch entscheiden sich aber unsere neuen Begleiter, uns ihrem Anführer Luvik Sirvak vorzustellen. Dieser hört sich unsere Geschichte an und verrät uns auch, was er über die Vampirmorde weiß – für diejenigen, wo es jetzt noch nicht erfasst haben: “Ha, also doch Vampire!” – Jedoch über den Whispernden Pfad wird er uns erst etwas sagen, wenn wir die Morde geklärt haben. Ein gewisser Nosferatu namens Ramoska Arkminos soll uns helfen.
Dieser ist aber erstmal an seiner Freiheit interessiert, da er im Moment als Hauptverdächter im Kerker sitzt, so dass die erste Konversation doch etwas frostig ist. Seines Zeichens ist er Alchimist und hat einen Trank für den Whispernen Pfad gebraut, über dessen Effekt wir momentan noch nichts wissen.
Unsere Nachforschungen führen uns zu Fürstin Evgenya, die anhand ihres Hofstaates und der Kleider wohl schon eine ganze Weile hier unten lebt. Evgenya ist eine der nächsten Personen auf einer Liste ist, die scheinbar von Angehörigen des sterblichen Adels geschrieben wurde, auf der die Namen derjenigen Vampire steht, die als nächstes sterben sollen. Diese Liste bekamen wir von Radvir Giovani, Schneider und direkter Bediensteter von Luvik Sirvak. Ebenso treffen wir auf Desmond Kote, einem Vampir der Nachforschungen über die Toten und möglichen Mörder anstellt. Jedoch bestätigt er nur unseren Verdacht, dass die Vampire nicht nur einfach getötet, sondern mehr oder minder hingerichtet worden sind. Auch verrät er uns, das bei allen Vampiren Pflöcke mit der gleichen Holzmasserung gefunden wurden.
Als wir endlich wieder an die Oberfläche gehen, was vorallem dem Paladin sehr gut tut, werden wir von zwei weiblichen Vampiren angegriffen. Da diese in unsichtbarem Zustand zaubern, werden wir erstmal schön mit Feuerbällen und Flammenpeitschen eingedeckt, bevor wir effektiv zur Gegenwehr kommen, was vorallem dem Paladin nicht so gut tut. Ein von Dorak herbeibeschworener Dämon entdeckt zwar mühelos im weiteren Kampfgeschehen die Vampire, jedoch lässt der Hass mit dem der Paladin im Anschluss auf den Dämon eindrosch zwei Dinge vermuten: A – er hatte nicht mitbekommen, wer den Dämonen beschworen hat und B – für den Dämonen war das eher schlecht, für Dorakh eher gut.

Comments

Lampshader

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.